Kreuztal. Kreuztaler Firma Castellan präsentiert ein Wechselladesystem für elektrische Nutzfahrzeuge. Die erste Ausstellung gibt’s auf der IAA in Frankfurt.

Es kann gut sein, dass Hans-Georg Castellan vier Fliegen mit einer Klappe geschlagen hat. Die Firma Castellan aus Kreuztal stellt bei der IAA in Frankfurt ein Wechselladesystem vor, mit dem das Reichweitenproblem für elektrische Nutzfahrzeuge gelöst, mit dem die Infrastruktur für Elektroauto-Ladesäulen verbessert, mit der das Stromnetz stabilisiert und mit dem eine Notstromversorgung aufgebaut werden kann.

 

Die Probleme

  1. In den nächsten Jahren kann es knifflig werden für Logistiker, denn der Lieferverkehr, zum Beispiel für Frischwaren, sogenannte Retailer, dürfen viele Städte – Stichwort Umweltzone – nicht mehr mit Dieselfahrzeugen ansteuern.
  2. Grundsätzlich ist die Reichweite elektromotorgetriebener Fahrzeuge begrenzt; was im gewerblichen wie privaten Sektor viele davor zurückscheuen lässt, im Alltag auf E-Fahrzeuge zu setzen – sie fürchten, mit leeren Batterien liegenzubleiben.
  3. Die Ladesäulen-Infrastruktur ist für den täglichen Gebrauch noch nicht ausreichend.
  4. Erneuerbare Energien entstehen antizyklisch; sie können noch nicht im großen Stil gespeichert werden.

 

Das System

Castellans Wechselladesystem ist im Wesentlichen ein Pfandgerät mit Auffüllanlage für Batterien – in einem Standardcontainer. … Weiterlesen auf www.remonet.eu/unbegrenzt-unterwegs-mit-vollen-batterien-aus-kreuztal.

 

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Vollständige Meldung: www.iao.fraunhofer.de/lang-de/dienstleistungs-und-personalmanagement/iao-news/1753-elektromobilitaet-spielerisch-entdecken.html

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